Liechtensteinische Gesellschaft
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Energie & Klimaschutz

Nationaler Klimabericht 2010
Anfang dieses Jahres erschien der nationale Klimabericht 2010. Dieser zeigt auf wie sich die Emissionen der Treibhausgase in Lichtenstein seit 1990 entwickelten und wie sie sich voraussichtlich bis 2020 weiterentwickeln. Ausserdem wird aufgezeigt wie die Ziele des Kyotoprotokoll erfüllt werden sollen. Die LGU fasst hier die wichtigsten Resultate zusammen und nimmt kurz Stellung dazu. Mehr
CIPRA-Jahresfachtagung 2009 in Liechtenstein
Die vermeintliche Logik des Wachstums stösst zunehmend an Grenzen. Klimaproblematik und Peak Oil sind prominente Beispiele dafür. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise erhöht die Dringlichkeit für neues Denken und Handeln. Unter dem Titel "Wachstum auf Teufel komm raus? - Die Alpen auf der Suche nach dem Glück" beschäftigt sich die diesjährige CIPRA-Jahresfachtagung vom 17. bis 19. September 2009 in Gamprin/FL mit den Grenzen des Wachstums und bietet Nährboden für neue Ideen, Zufriedenheit, Auskommen und Lebensqualität im Alpenraum. Mehr
Flachdächer in Wert setzen
Flachdächer können gewinnbringend genutzt werden. Eine extensive Begrünung verbessert das Raum- und Siedlungsklima und trägt zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Sanierung, Begrünung und Photovoltaik-Anlagen können hervorragend kombiniert werden. Mehr
Klima: Prinzip "freiwillig" versagt
Die Regierung will ihre Kyoto-Verpflichtungen mit Projekten im Ausland erfüllen und dafür tief in die Kasse greifen. Klimaschutz im Inland hingegen bringt Mehrwert: Gesunde Luft zum Atmen. Die LGU fordert zukunftsweisende Vorschriften beim Bauen und beim Verkehr. Sie sind billig, wirksam und innovativ. Mehr
Minergie: gut – Minergie-P: TOP!
Wer gescheit bauen will – und das wollen bei den steigenden Energiepreisen viele – baut heutzutage im Minergie-Standard. Wer punkto Energieverbrauch noch ehrgeiziger ist, baut im Minergie-P-Standard. Das ideale Haus nutzt passiv die Sonnenwärme, und zwar zum Heizen. Mehr
Stellungnahme zum Klimaschutzgesetz
Die Regierung rüstet sich für die Einkaufstour im Ausland. Mit dem neuen Klimaschutzgesetz will sie ermöglichen, dass Liechtenstein Reduktionsverpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll im Ausland erfüllen kann. Die LGU hält fest: Klimaschutz im Inland bringt mehr als Klima-Shopping im Ausland. Mehr
Vermisst: Verkehrsminister
Umweltminister Hugo Quaderer und Energieminister Klaus Tschütscher feiern im Vaterland vom 13. März die ressortübergreifende Zusammenarbeit in der Klimapolitik. Wir vermissen die Präsenz von Verkehrsminister Martin Meyer in diesem Bunde. Der Verkehr stösst in Liechtenstein immerhin 36 Prozent der Treibhausgase aus. Mehr
CO2-Wachstumsrate Liechtenstein höher als USA
Der Landesfürst hat sich in seinem Geburtstagsinterview im Vaterland zum Klimawandel geäussert. Wir nehmen zu zwei Aussagen Stellung. Mehr
UNO-Klimabericht: LGU fordert zum Handeln auf
Der Bericht rüttelt die Weltöffentlichkeit auf. Die LGU fordert die Abkehr vom „Nach uns die Sintflut“-Prinzip – der von Menschen verursachte Klimawandel lässt sich nicht aussitzen. Nun sind Taten gefragt, von Politik, Wirtschaft und VerbraucherInnen. Mehr
Stellungnahme zum Energieeffizienzgesetz
Das Gesetz über die Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien will der staatlichen Förderung im Energiebereich mehr Schubkraft verleihen. Die LGU nimmt Stellung zum Vernehmlassungsbericht. Mehr
Hier und jetzt
Eines ist klar: Der Treibhauseffekt ist ein globales Problem, und der Anteil Liechtensteins ist absolut gesehen eher klein. Mit der Unterzeichnung des Kyotoprotokolls haben wir jedoch Verantwortung übernommen. Hauptziel der Vereinbarung ist die Reduktion der Treibhausgasemissionen durch innerstaatliche Massnahmen. Mehr
Verkehrspolitik ist Klimapolitik
Das Ressort Verkehr hat am vergangenen Montag die Öffentlichkeit informiert. Ein dreistündiger Marathon mit acht Referaten. Voten und Fragen aus dem Publikum waren unerwünscht, viele Würfel sind bereits gefallen. Wir stellen unsere kritischen Fragen hier. Mehr
Aktiv werden - passiv heizen
Sie können Sonnenenergie passiv oder aktiv nutzen. Aktiv mit Kollektoren für die Warmwasseraufbereitung oder mit Solarzellen für die Stromerzeugung. Das ideale Haus nutzt auch passiv die Sonnenwärme, und zwar zum Heizen. Mehr